2005 - Weltmeisterschaft der FCI für Obedience


Der ÖGV richtet die Weltmeisterschaft in Obedience in der Sporthalle Stockerau aus.
2005 war aber auch der erste große öffentliche Auftritt der ÖGV Handicap– Breitensportgruppe bei der Eurodog in Tulln. Die Vorführung war ein so großer Erfolg, dass weitere Einladungen für öffentliche Auftritte ausgesprochen wurden, unter anderem eine Vorführung bei der Bundessieger-Ausstellung in Tulln.
2005 haben einige österreichische Organisationen, die sich mit Rettungshundeausbildung beschäftigen, beschlossen, intensiver zusammenzuarbeiten und die Rettungshundearbeit bekannter zu machen, Erfahrungen auszutauschen sowie Ideen und Ziele der Rettungshunde gemeinsam zu fördern. Die Gründer dieser ARGE–RH-Österreich (Arbeitsgemeinschaft) sind: ÖGV, SVÖ, Feuerwehr Wien, Feuerwehr Kapfenberg und die Österreichische Suchhundestaffel.

Ein Rettungshundeteam besteht aus dem Hund und seinem Hundeführer und ist nur im Team voll einsatzfähig.
Die Ausbildung eines Rettungshundeteams dauert ca. 2 Jahre. Die Haupt-arbeit liegt auf Seiten des Hundes. Er muss vermisste Personen in der Fläche oder in Trümmern suchen und zuverlässig dem Rettungshundeführer anzeigen. Der Rettungshund muss jedem äußeren Umwelteinfluss, wie z.B. Lärm, Wetter, Wild, Futter, standhalten und sich voll auf die Suche konzentrieren.

Die Rettungshundeausbildung besteht aus den 3 Sparten Unterordnung, Gewandtheit und Nasenarbeit (Fährte, Trümmer, Fläche, Lawine oder Wasser).